Neue Webstandards - inspiras webagentur

Neue Webstandards beurteilen und nutzen

„Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.“ Nicht immer. Vor allem dann nicht, wenn der Versuch, sich auf Qualität sichernde Standards zu einigen, scheitert. Seit Jahren verfolgen wir als Webagentur entsprechende Manöver zwischen dem World Wide Web Consortium (W3C) und der von Browserherstellern initiierten „Web Hypertext Application Technology Working Group“ (WHATWG). Im Kern der Auseinandersetzungen steht die Frage, ab wann eine Webanwendung eben die Bezeichnung „Standard“ verdient.

Zugespitzt formuliert: Bedarf es einer Kodifizierung und einer gewissen Einheitlichkeit, damit Standards definiert werden können? Oder sollen auch offene, experimentelle Neuerungen verwendet werden können, die insgesamt eher zur Uneinheitlichkeit der Webstandards führen?

Die große Verunsicherung: Entspricht meine Website den neuen Webstandards?

Wenn Sie sich mit der Weiterentwicklung von Programmiersprachen wie HTML oder Formatierungssprachen wie CSS bisher nicht befasst haben, dann dürfte die gesamte Diskussion um Webstandards wohl eher ein großes Befremden auslösen. Ja, sieht denn da keiner nach dem Rechten? Gerade Laien werden durch die Auseinandersetzungen verunsichert, da sie nicht wissen, ob und nach welchen Prinzipien die eigene Website entwickelt wurde.

Als Kunde von inspiras sind Sie da zum Glück auf der sicheren Seite. Denn wir unterscheiden sehr sorgfältig zwischen Webanwendungen, die bereits als Standards gelten, und solchen, die sich noch in einer experimentellen Phase befinden. Wir schauen sozusagen in Ihrem Auftrag nach dem Rechten, was das Mögliche und das Angemessene umfasst.

Was ist der Vorteil einer Verwendung der neuen Webstandards?

Als experimentierfreudige Webprogrammierer und Webdesigner können wir die Ungeduld, mit der einige Browserhersteller neue Entwicklungen vorantreiben und implementieren wollen, natürlich gut verstehen. Man beachte hierzu beispielsweise, welche großartigen Möglichkeiten die Entwicklung von CSS der bisherigen Programmierung in HTML hinzugefügt hat.

Was wir dagegen nicht unterstützen, sind Versuche, individuelle Programmierungen und Codes zu nutzen, die zu einer völligen Beliebigkeit führen. Das World Wide Web ist wie eine große Gemeinschaftsküche, in der alle Nutzer über die Arbeitsmittel miteinander verbunden sind. Ohne Verlinkungen und Vernetzungen, ohne die Möglichkeit, inhaltlich und formal aufeinander Bezug zu nehmen, gäbe es kein W3. Weshalb wir uns vehement dafür einsetzen, Standards weiterhin allgemeingültig zu definieren.

Konsequenzen der neuen Webstandards für Ihre Onlinepräsenz

Als erfahrene Webagentur setzen wir deshalb generell die aktuellsten Webstandards um, sofern diese bestimmten Ansprüchen gerecht werden. Dazu gehört, dass die Webstandards den Mindestanforderungen an Konformität entsprechen, die rasche und ungehinderte Indizierbarkeit einer Seite ermöglichen, dass sie barrierefrei und auch in den kommenden Jahren noch up to date sind und/oder sich leicht an Neuerungen anpassen lassen.

Webdesign und Webtechnologie müssen Hand in Hand gehen, wollen Sie sicherstellen, dass Ihre Kunden und Interessenten auch morgen noch frei entscheiden können, welchen Browser und welches Gerät sie wählen, um Ihrer Onlinepräsenz einen Besuch abstatten zu können. Das ist nicht immer leicht zu beurteilen.

Wie ist Ihre Haltung zum Streit zwischen W3C und WHATWG? Sind Sie mehr der experimentelle Typ, der Neuerungen schnell umgesetzt sehen will? Oder ist Ihnen die Entwicklung gemeinsamer und konformer Webstandards wichtig?

Wir freuen uns über Ihren Kommentar!

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